gerettetumzuretten beendet - der Auftrag bleibt

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gerettetumzuretten ist beendet - der Auftrag bleibt

 

gerettetumzuretten war eine Initiative die das evangelistische Bewusstsein fördern sollte. Sie lief von Pfingsten 2008 bis Pfingsten 2011.
Sie orientierte sich an den Bibelvers aus Lukas 19,10, wo Jesus sagt, dass er gekommen ist, um zu suchen und zu retten, was verloren ist (Lk 19,10). Diesen Auftrag hat Jesus an uns weitergeben (Joh 20,21). Mehr Infos zur gesamten Initiative in der angehängten PDF-Broschüre.

Gruppen und Einzelpersonen haben sich in dieser Zeit gewünscht, dass folgende Vision Wirklichkeit wird:
Jesus will retten - wir lieben Jesus. Darum sind wir eine Gemeinschaft, durch die Jesus unsere Freunde und Jugendliche unseres Ortes vor der Verlorenheit rettet.
Die freimachende Beziehung zu Jesus gibt ihnen Lebenssinn und verändert ihr Denken und Handeln.
Wir beten und arbeiten dafür, dass sich unsere Gruppengröße durch Entscheidungen für Jesus bis 2011 verdoppelt.

 

Als Zeichen, dass sie bei gerettetumzuretten mitmachen, haben sie eine persönliche Identcard (evtl. als Bild im Text) oder ein Poster (evtl. als Bild im Text) im Gruppenraum unterschrieben.

 

Bei der Initiative haben 94 christliche Jugendgruppen mitgemacht. Diese Gruppen repräsentieren ca. 2250 Jugendliche. Darüber haben wir über 2500 einzelne Identcards ausgegeben, so dass wir davon ausgehen, dass zwischen 4500-5000 Jugendliche das Anliegen von gerettetumzuretten aufgenommen haben.

Im Anhang findet ihr zwei Bilder:



Letters To God - Briefe an Gott

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Sechs Jugendliche aus Eisenach haben über ihre Facebookseite "Briefe an Gott" dazu aufgerufen, einmal einen persönlichen Brief an Gott mit Gedanken, Fragen und Wünschen zu schreiben.

Mittlerweile gibt es über 22.000 Rückmeldungen auf den Aufruf, sogar aus anderen Ländern. Am Samstag, dem 9.7.2011, wird es einen Abschlussgottesdienst zu dieser Aktion geben. Auf der Website der Aktion kann man ihn per Livestram mitverfolgen.

Inspiriert wurden die Jugendlichen vom Film "Letters To God". Er erzählt die wahre Geschichte eines Jungen, der aufgrund einer Krankheit anfängt, Briefe an Gott zu schreiben. Ein Briefträger liest diese Briefe, freundet sich mit dem Jungen an und wird Christ.



Unser neuer Mitarbeiter: Stephan Tölken

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Seit dem 01.Februar 2010 haben wir Verstärkung: Stephan Tölken unterstützt uns mit seiner Kompetenz im Bereich unserer evangelistischen Tools. Er ist ab sofort Projektleiter der Playstage und des sport.kit - und wird von Dazi in das Projekt Playstage eingearbeitet. Das Projekt sport.kit übernimmt er von Dirk. Das freut uns sehr - und wir heißen ihn hiermit auch im Web offiziell Willkommen!

Stephan wohnt in Altena und ist schon seit Jahren einer unserer fitten und zuverlässigen ehrenamtlichen Mitarbeiter. Gerade bei der Playstage hat er in den letzten Jahren schon viel Zeit und Kraft investiert - und ist so für Viele zum Segen geworden. Dass er das nun im Rahmen einer 400,- EUR-Stelle verstärkt tun kann, freut uns!

Wir wünschen dir, Stephan, eine gute Einarbeitung - und immer wieder die großartige Erfahrung, dass Gott dich durch deinen Dienst gebraucht. Willkommen im Team!



Ein Treffen mit Ralf

Heute habe ich mich mit Ralf getroffen.
Ralf und wir haben ein gemeinsames Projekt aufgelegt: Jesus Live. Alle Infos dazu gibt es hier: http://www2.janzteam.com/janzteamde/index.php?module=PostWrap&page=jesuslive1.

 

Ralf ist für mich immer ein sehr inspirierender Gesprächspartner. Ein paar Sätze aus unserem Gespräch teile ich euch mal hier mit. Was denkt ihr darüber?

  • Wir müssen unseren Glauben anderen Menschen verkündigen, statt darüber diskutieren. - Erst dann können Menschen eine Entscheidung für oder gegen den Glauben treffen. Sie müssen ja wissen, warum wir uns für unseren Glauben so einsetzen und deswegen muss das Evangelium erstmal verkündigt werden.
  • Wer verstehen will, warum Christen für den Glauben leiden, muss erst mal das Evangelium zumindest inttelektuell verstanden haben.
  • Wir müssen christlich handeln, aber dieses Handeln dann auch den Menschen erklären. - warum helfe ich? Warum liebe ich? Warum rede ich nicht schlecht über andere? Warum habe ich eine bestimmte Einstellung zu ethischen Themen?

 

Das hat mich ins Nachdenken gebracht.

Ein Interview mit Ralf beim ERF findet ihr hier: http://www2.janzteam.com/janzteamde/index.php?module=Downloads&func=view&cid=45&start=0



Umfrage

Ein befreundeter Jugendreferent macht gerade eine Umfrage und bittet um Mithilfe... also, wenn du Lust hast:

 

Bon giorno zämme!ich arbeite gerade mit einigen anderen an einem Konzept, um mit jungen Menschen ins Gespräch mit Jesus zu kommen. Es wäre sehr cool, wenn du dir kurz Zeit nehmen könntest, an einer kleinen Umfrage teilzunehmen, die uns helfen soll in die richtige Richtung weiterzuarbeiten. Außerdem kannst, darsft und sollst du diese Mail auch gerne an Freunde und andere Leute weiterleiten, für die das irgendwie interessant sein könnte – oder deren Meinung für uns von Bedeutung sein könnte. Du verstehst bestimmt, was ich meine.

Hier der Link:  www.fragebogen-tool.de/f.php?i=6545&c=fbqib

Vielen Dank! Be blessed,Karsten

 



Nord-Tour II/2008

Morgen mache ich mich auf meine zweite Tour in diesem Jahr durch den Norden. Dieses Mail geht es ausschließlich nach McPomm.

Mich erwarten insgesamt 10 verschiedene Termine. Neben den eigentlichen und "dienstlichen" Beratungs-Treffen im Rahmen unseres Jumikon-Netzwerkes, Treffen mit regionalen Jugendmitarbeitern, Jugendstunden und Predigten habe ich mir auch Zeit für andere wichtige Termine genommen:

 

Am Donnerstag Abend und Freitag Morgen treffe ich jeweils einen ehemaligen Schul- und Arbeitskollegen, die beides keine Christen sind. Vermutlich bin ich der einzige Christ, den sie in ihrem Leben näher kennen lernen werden. Ich will gern Zeit mit ihnen verbringen, auch wenn es eigentlich im Rahmen ihres Lebens und hinsichtlich einer kontinuierlichen Beziehung verschwindend wenig ist. Aber mir sind diese beiden Leute echt wichtig. Ich wünsche mir sehr, dass sie Jesus kennen lernen. Und ganz sicher kann Gott diese Minuten mit ihnen auch dazu gebrauchen.

 

Samstag frühstücke ich mit meinen Eltern. Familie - auch voll wichtig.



...think about jesus!

@Thomas: Hey Thomas, die Plane ist echt super geworden. Gerade ist die Playstageschulung zu Ende gegangen. 70 Leute waren hier, die aus folgenden Einsatzorten kamen: Augustfehn, Bischofswerda, Bielefeld, Freudenberg, Lage und Schneeberg. Die Jugendgruppen waren hoch motiviert. Dank unseren Bibelschülern, die bei uns ihr Praktikum im Sommer machen und auch auf der Schulung waren, haben wir die Schulung gut über das Wochenende bekommen, denn wir hatten einige harte Ausfälle. Bei Dazi zum Beispiel hat ständig das Essen sein Comeback gefeiert. Da ist der mal besser zu Hause geblieben. Das ist natürlich hart, wenn man der Leiter von so einem Wochenende ist. Durch seine gute Organisation konnten wir aber das Wochenende auch alleine durchführen. Jetzt machen Markus und ich erstmal Feierabend. Gott mit euch!



sport.kit

Na hallo, damit das sport.kit auch auf Deutschlands Straßen nicht unerkannt bleibt, haben wir den Anhänger jetzt endlich mal ein bisschen gestaltet. Da dümmste dabei war: Die ganze Plane mit Nitro-Verdünnung abschrubben, weil sie so dreckig war ... eine Stunde lang ... aber ich bin dankbar, dass das Leute aus unserem Teeny-Kreis gemacht haben. Thomas sport.kit



7000 Besucher an der Playstage gezählt

Playstagesaison 2006 ausgewertet

Die Playstage ist das beste Konzept um Jugendliche, die keine christlichen Freunde haben, auf Jesus aufmerksam zu machen. Das ist das Fazit der Saison 2006, dass wir Jumis für 2006 ziehen. Die Auslastung der Playstage war mit insgesamt neun Einsätzen auf normalen Niveau. Zählt man die Besucher der einzelnen Plätze und Orte zusammen, kommt man auf ca. 7000 Besucher während der gesamten Saison, also rund 180 Besucher pro Playstagetag. Dabei wurden in erster Linie Teenager erreicht, aber auch Familien, an speziell veranstalteten Familientagen. Ein Trend der sich forstsetzt ist die Arbeit mit Kindern. In einem extra Programm mit Turnieren und Siegerehrung am frühen Nachmittag werden je nach Ort bis zu 100 Kinder angesprochen. Anschließend ist die Stage dann nur noch für Teens und Jugendliche offen. An vielen Orten wird die Stage stark von jugendlichen Migranten angenommen. Dies stellt Gemeinden vor besondere Herausforderungen. Beziehungen entstehen durch Gespräche und religiöse Meinungsumfragen. Die Kurzpredigt vor der Siegerehrung fordert die Zuhörer heraus. Die meisten Gemeinden ernten mit dieser Aktion das Wohlwollen der Stadt. Endlich jemand, der was für Jugendliche tut. Nicht selten kommt der Bürgermeister zur Eröffnung.



hier noch ein paar Linktipps:

Alles von hingehen - Berlin 2006: http://www.st-film.de/t/privat/blog/?p=101 Über 1000 Bilder von der Pfijuko: http://www.st-film.de/t/privat/blog/?p=102 Danke Tobias, für das Einstellen der Bilder.

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