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Hier mal eine interessante Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Sie hat eine Studie veröffentlicht zur sexuellen Aktivität von Jugendlichen. Interessant ist, dass gerade viele muslimische Frauen hier die auch von uns vertretene Auffassung vertreten, das Geschlechtsverkehr in die Ehe gehört.
Sexuelle Aktivitäten gehen zurück - Verhütung so gut wie nie zuvor
Die Ergebnisse der neuen Studie „Jugendsexualität 2010“ der
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung liegen vor. Seit 1980
untersucht die BZgA regelmäßig Einstellungen und Verhaltensweisen 14-
bis 17-jähriger Jugendlicher zu Aufklärung, Sexualität und Verhütung.
Für die neue Studie wurden insgesamt 3.542 Jugendliche befragt,
darunter 1014 Mädchen und Jungen mit Migrationshintergrund.
Zu den
wesentlichen Ergebnissen der Studie zählt, dass deutsche Mädchen und
Jungen verglichen mit der letzten Repräsentativerhebung aus dem Jahr
2005 seltener früh sexuell aktiv sind und sie heute bereits beim ersten
Mal besser als je zuvor verhüten.
und hier der Link zur Pressemeldung:
http://www.bzga.de/presse/pressemitteilungen/?nummer=617
und hier kann man die ganze Studie runterladen:
UN-Organisation stellt Bericht zu Jugendarbeitslosigkeit vor
ILO warnt vor "verlorener Generation"
Die weltweit hohe Jugendarbeitslosigkeit droht nach Einschätzung der
Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) eine "verlorene Generation"
hervorzubringen. "Die Jugendarbeitslosigkeit in der Welt hat das höchste
jemals registrierte Niveau erreicht und droht im laufenden Jahr weiter
zu steigen", heißt es in einer ILO-Studie. Die Arbeitslosenquote sei von
11,9 Prozent im Jahr 2007 auf 13,0 Prozent im vergangenen Jahr
gestiegen und dürfte sich 2010 erneut leicht auf 13,1 Prozent erhöhen.
Erst für das kommende Jahr sei von einem moderaten Rückgang auf 12,7
Prozent auszugehen. Weltweit sind demnach offiziell 81 Millionen
Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 24 Jahren als
arbeitssuchend registriert.
Das Thema Missbrauch geht uns auch in der Jugend- und Jungen-Erwachsenenarbeit was an.
Es ist absolut erschreckend, was im Rahmen von Kirchen und Schulen vorgefallen ist. Deswegen ist es gut, dass es jetzt an das Licht kommt.
Wie sieht es in deiner Gemeinde aus? Seid ihr auf so ein Thema vorbereitet? Verhindert ihr möglichen Missbrauch? Kann man bei euch über Missbrauch reden?
Warum ist das Thema auch für Jugendleiter wichtig?
1. Im Rahmen der Teenager- und Jugendarbeit begegnest du Opfern sexueller Gewalt. Sie brauchen deine Unterstützung und evtl. therapeutische Hilfe. Gibt es in deiner Gruppe oder Gemeinde jemanden, an dem sie sich vertrauensvoll wenden können? Eine Art Missbrauchsbeauftragte/n?
2. Deine Teenager und Jugendlichen arbeiten mit Kindern und Teenagern. Wissen sie, was sie dürfen und was nicht? Kann man überhaupt noch mit den Jungscharlern in einem Raum schlafen? Wie verhält man sich im Umgang mit Kindern? Was für Berührungen sind erlaubt und wo werden bewusst oder unbewusst Grenzen überschritten. Darüber müssen die Mitarbeiter aufgeklärt werden.
3. Deine Teenager und Jugendlichen sind Mitarbeiter im Rahmen eurer Kinder- und Jungschararbeit. Die Öffentlichkeit ist aber verunsichert. Was passiert mit den Kindern, wenn ich sie als Eltern in eine kirchliche Kinder- oder Jungschararbeit schicke? Hier ist es gut, wenn man darauf verweisen kann, dass man sich Gedanken gemacht hat und seine Mitarbeiter geschult hat. Vielleicht haben die Mitarbeiter sogar eine Erklärung unterschrieben. (weiterlesen unten klicken)
Ich habe in den letzten fünf Tagen fünf gute Sprüche gehört. Die muss ich einfach weiter geben. Die haben teilweise überhaupt nichts miteinander zu tun, aber ich habe so viele unterschiedliche coole Leute getroffen, dass da echt viel gelacht wurde:
Top 5:
Gestern Abend lief folgender Beitrag in der ARD, also einem öffentlich rechtlichen Sender: http://daserste.ndr.de/panorama/media/panorama344.html
Was sage ich nun zu so einem Beitrag? Da ich absolut kein Fan von pauschal richtig und pauschal falsch bin, versuche ich es hier mal differenziert. Hier meine 10 schnellen und ersten und noch rohen Antworten auf den Beitrag:
Gestern war der 11.11. und seit zwei Jahren haben wir eine gute Tradition in unserer Familie eingeführt. Wir feiern Sankt Martin. D.h. wir essen Gans mit Knödel und Rotkohl und die Kids nehmen an irgendeinem der vielen Martinszüge hier in der Gegend teil.
Ich finde St. Martin war voll der Held. Und wir brauchen wieder Helden. Kinder stehen sowieso auf Helden. Aber auch ich brauche Vorbilder.
Martin lebte zwischen 300 und 400 n. Christus und war zunächst römischer Soldat. Als er eines Tages an einem Stadttor vorbei kam, sah er einen Bettler, der fror. Er hatte nichts bei, außer seinen Mantel, den er teilte. Dafür bekam er Spott und außerdem musste er wohl drei Tage in Arrest, wegen Zerstörung von Armeeeigentum. Nachts erschien im Jesus im Traum mit dem halben Mantel an. Daraufhin wurde Martin Christ und später Bischoff von Tours. Mehr Infos gibt es unter http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_von_Tours
Jesus sagt ja in Mt 25,40: Was ihr einem dieser Geringsten getan habt, dass habt ihr mir getan. Das ist eine Hammer-Story. Jesus stellt hier soziales Handeln an erster Stelle. Ich entdecke immer mehr solcher Stellen in der Bibel.
Manchmal spielt die Welt verrückt. Einen Landstrich, den kaum jemand vorher kannte, ist plötzlich in die Weltöffentlichkeit gerückt. Über 30000 Flüchtlinge gibt es schon, laut www.tagesschau.de.
Ich lese es fassungslos und ratlos und mir fällt ein, dass wir westlichen wohlhabenden und sicher lebenden Christen beten müssen: Herr, erbarme dich! Betet mit!
Sehr gute Seite !
Beste Arbeit, weiter ausbaufähig.
Werde diese Seite weitr empfehle... [mehr...]
Cool, dass es das auch mit deutschem Untertitel gibt!!
... [mehr...]@Nils: der ist nur gut;-)
... [mehr...]