Nächste Woche bin ich auf einer Konferenz von Evangelisten und darf ein Seminar zum Thema Nacharbeit halten - "Vom Schaufenster zum Gemeindealltag" heißt es.
Ich habe ihm einen persönlichen Untertitle gegeben - "reduce to the max" - was heißen soll: Es geht nicht um Masse, sondern um hingegebene Jünger. Das ist das Maximale, was bei Nacharbeit herauskommen soll.
Für mich ist das in der Vorbereitung eine spannende Sache - was erzähle ich Leuten, die von Beruf und Berufung her andere zu Jesus führen wollen über Nacharbeit? Wissen die nicht schon alles? Besonders das, dass es eine echte Arbeit ist, die sie ja gar nicht leisten können, sondern die Gemeinden, in/mit denen sie evangelisiert haben?
Nacharbeit ist echt wichtig - sonst ist aller Aufwand nicht wirklich vernünftig genutzt.
Das hat mir in einem Gespräch über Nacharbeit beim Jugendgottesdienst "Lifeline" Markus Guterding noch einmal deutlich gemacht - Markus, vielen Dank dafür, dass ich bei dir reinsehen konnte!
Ich hoffe, dass ich die Leute mit reinnehmen kann, was Nacharbeit heißt. Ich möchte ihnen drei Modelle vorstellen und Gedankenanstöße, wie sie in ihrer Arbeit mit Gemeinden die Nacharbeit fördern können.
Ja und ich möchte natürlich, dass sich Leute bekehren. Wenn Gott will, zum Beispiel heute abend, wo ich selbstauf einem Jugendgottesdienst predigen werde - ich bin gespannt, was Gott tut.