Tschüss.

Alles hat ein Ende. Meine Zeit bei in Aktion auch. Nur schade, dass es so schnell ging. Aber es gibt kein zurückmehr. Alles ist X mal durchdacht, hinterfragt, bebetet. Nun ist es halt so. Mir fällt's nicht leicht, weil ich gern in unserem Team war. Ich durfte in den vergangenen zwei Jahren viel lernen, meinen Horizont erweitern, über den Tellerrand meiner Gemeinde und meines Frömmigkeitsstils hinaus kucken. Das hat mir gut getan, das hat mich geprägt und mein Leben bereichert. Es war cool , mit euch in einem Team zu sein. Ich habe mich jedesmal gefreut, wenn ich nach Wiedenst fahren konnte. Sogar die langen Sitzungen habe ich gemocht. Es war cool, edel, es hat gefetzt. Danke, dass ich mit euch zusammenarbeiten konnte. Und irgendwie arbeiten wir ja immer noch in einem Team - denn ich mache ja weiterhin Jugendarbeit, nur eben an einer anderen Ecke. Wie geht's bei mir weiter. Als erstes muss ich mal noch ein paar kleinere Aufgaben zu Ende bringen: noch ein paar Tabellen machen, die Bandenwerbung für's sport.kit fertig machen, die Jumikon-Gruppen abgeben. Das wird sich noch ein bisschen hinziehen, aber ich habe ja uach keinen Stress. Wie so beruflich bei mir weitergeht, dass weiß ich noch nicht 100%ig. Erst mal arbeite ich zu 75% im Autohaus meiner Eltern und habe dort auch allerhand Baustellen, die ich anpacken will. Nebenher läuft ja unsere Jugendarbeit und unser Jugendtag, der dieses Jahr ein riesiges Update bekommt: Eine supertolle Location nur 8 km weit von Thierfeld weg. Das heißt: Kein Zelt mehr, sondern ein "richtiges" Hause mit Platz für 800 Leute, massig Nebenräume, so dass fast alle Seminare in einem Gebäude sein werden. Das ist super, aber es macht eine ganze Menge Mehrarbeit - zumindest dieses Jahr. Außerdem werden wir mit unserer Band in Studio gehen udn usnere erste CD aufnehmen. Mal sehen was es wird - EP oder LP ist noch nicht ganz klar. Und so könnte ich noch viele Sachen afzählen, die mein Leben weiter prägen werden. Nicht zuletzt auch meine Familie, für die ich mir mehr Zeit nehmen möchte als vorher. Ich hoffe und bete dafür, dass mir das gelingt. Ich denke, wir sehen uns - ganz bestimmt mal wieder in Wiedenst. Und auch in Thierfeld: Veit kommt als Berater, jemand anders von euch vielleicht mal als Referent zum Jugendtag. Mal schauen. Ich wünsche euch auf jeden Fall jede Menge von Gottes Segen, immer wieder viel Zeit nach oder neben der Arbeit und ganz viel Kreativität. Möge euer Einfluss die Jugendkultur unserer Gemeinden und darüber hinaus unser ganzes Land prägen. Das wünsche ich mir uns euch. Ach so: vielen Dank noch für die lieben Worte. Thomas