7000 Besucher an der Playstage gezählt

Playstagesaison 2006 ausgewertet

Die Playstage ist das beste Konzept um Jugendliche, die keine christlichen Freunde haben, auf Jesus aufmerksam zu machen. Das ist das Fazit der Saison 2006, dass wir Jumis für 2006 ziehen. Die Auslastung der Playstage war mit insgesamt neun Einsätzen auf normalen Niveau. Zählt man die Besucher der einzelnen Plätze und Orte zusammen, kommt man auf ca. 7000 Besucher während der gesamten Saison, also rund 180 Besucher pro Playstagetag. Dabei wurden in erster Linie Teenager erreicht, aber auch Familien, an speziell veranstalteten Familientagen. Ein Trend der sich forstsetzt ist die Arbeit mit Kindern. In einem extra Programm mit Turnieren und Siegerehrung am frühen Nachmittag werden je nach Ort bis zu 100 Kinder angesprochen. Anschließend ist die Stage dann nur noch für Teens und Jugendliche offen. An vielen Orten wird die Stage stark von jugendlichen Migranten angenommen. Dies stellt Gemeinden vor besondere Herausforderungen. Beziehungen entstehen durch Gespräche und religiöse Meinungsumfragen. Die Kurzpredigt vor der Siegerehrung fordert die Zuhörer heraus. Die meisten Gemeinden ernten mit dieser Aktion das Wohlwollen der Stadt. Endlich jemand, der was für Jugendliche tut. Nicht selten kommt der Bürgermeister zur Eröffnung. Für 2007 sind die Einsatzplanungen im vollen Gange. Die neue gespendete Zugmaschine ist für unseren ehrenamtlichen Fahrer Heiko Müller eine echte Freude. Der LKW ist voll in Schuss. Auch Heinz Janzen (Gemeinde in Aktion e.V.) wird 2007 wieder mit an Bord sein und einige Einsätze übernehmen. Nach sechs Jahren Laufzeit ist allerdings einiges Material der Spielgeräte müde geworden. Durch eine Gesetzesänderung wird die Kletterwand in Zukunft TÜV abnahmepflichtig. Daher wird es nächstes Jahr eine längere Inventurphase geben. Mit acht Anfragen ist das etwas verkürzte Playstagejahr mittlerweile voll ausgebucht. Erste Anfragen für 2008 liegen bereits vor. Es gibt viele Laster - aber an diesem hat Jesus seine Freude.


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