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Bibeltunes ist ein kostenloser Podcast, den du abonnieren und dich so 5x in der Woche mit einem bestimmten Bibeltext beschäftigen kannst.
Der Bibeltext wird in chronologischer Reihenfolge vorgelesen - gerade ist das 1. Buch Mose (Genesis) dran. Zum Text gibt es kurz und knapp einige praktische Gedankenanregungen.
Eine starke Ergänzung zu Andachstbüchern und Losungen, denn so bekommt man den Bibeltext im Zusammenhang mit und erklärt.
Ein tolles Angebot in Zeiten, in denen Hörbücher und Podcasts stark genutzt werden.
Und ein superwichtiges Angebot für uns Christen, die sich immer weniger mit der Bibel beschäftigen.
Diesen Satz habe ich gerade auf der Seite eines Kinos gelesen. Und ich frage mich:
Ist das nicht total schräg?
Wir beklagen uns über emotionale Fehlentwicklungen verschiedenster Art bei Kindern und Jugendlichen oder regen uns darüber auf, wie schlimm die junge Gerenation ist. Gleichzeitig ermöglichen wir es aber, dass diese Entwicklung durch Filme, die Kinder beim Ansehen nicht einordnen und richtig verarbeiten können, gefördert wird.
Ist das denn wirklich so schlimm? Ich gehe mal von meinen Kindern aus. Eins wird bald 6 und ich bin der Überzeugung, dass es ihm auf keinen Fall gut tut, Filme wie "Herr der Ringe", "Sex and the city", "Robin Hood", "American Pie" oder "Avatar" anzusehen.
Ich höre schon die Gegenargumente, nämlich u.a. dass
a) die aufgeführten Filme doch eigentlich ganz nett sind,
b) sich die Kids solche oder noch viel schlimmere Filme auch zuhause, zB im Fernsehen reinziehen können und das auch keiner kontrolliert oder
c) es ja auch was Gutes haben kann, wenn man sich vor- oder hinterher mit den Kids über den Inhalt unterhält und ihnen so hilft, das richtig zu verstehen.
Ich meine: Diese Argumente sind totaler Blödsinn, wenn man (als Eltern oder Geschwister) Verantwortung für Kinder und Jugendliche hat oder (zB als Mitarbeiter in der Gemeinde) Verantwortung übernehmen will.
Wir kommen nicht drum herum, sie vor schädlichen, da nicht altersgerechten, Einflüssen zu schützen. Und nicht umsonst gibt die FSK uns da eine Richtlinie, die wir nicht einfach aus Bequemlichkeit ignorieren sollten.
Hier mal ein wie ich finde sehr wichtiger Gedanke aus meinem Pfijuko-
Seminar zum Thema "Nachfolgen und so wie Jesus werden":
Gott nachzufolgen bedeutet, alles das rauszuschmeißen aus meinem Leben,
was nicht Gott ist, was aber schnell zu meinem Gott werden kann, den ich
anbete und dem ich Zeit, Kraft, Geld und Gesundheit opfere.
Ich merke, dass ich oft Dingen nachfolge, die nicht Gott sind, die ich
aber zu meinem Gott gemacht habe: nette Menschen, tolle Erfahrungen,
guter Schulabschluss, cooles Auto, schöne Wohnung, toller Sex... All
diese Dinge lügen mir vor, dass sie mich glücklich machen, sobald ich
sie habe und wenn ich ihnen nur von ganzem Herzen nachfolge und sie
anbete. Aber am Ende nehmen sie mir alles weg und machen mich kaputt,
weil sie es nie gut mit mir meinen. Gott ist der Einzige, der es absolut
gut mit mir meint und am Kreuz hat er seine Liebe zu mir bewiesen. Da
ist sein Sohn Jesus Christus für mich gestorben, als ich noch nichts von
Gott wissen wollte (Rö. 5,8). Und darum ist Gott auch der Einzige, der
es verdient hat, dass ich ihm nachfolge, ihn anbete, ihm mein Leben
gebe! Nicht mein Geld, nicht mein Auto, nicht mein Erfolg, noch nichtmal
meine Frau haben sich für mich geopfert- sondern Jesus. Es ist nicht
so, dass Gott ein eifersüchtiger Spielverderber ist, der mir nichts
gönnt. Im gegnteil, Gott will, dass ich mich freue an dem, was er
erschaffen hat und mir schenkt. Aber ER will die Nummer 1 sein in meinem
Leben, vor allem Anderen.
Das ist radikale Nachfolge, die Opfer kostet, die am Ende aber ewiges
Leben in Gottes Herrlichkeit bringt.
Im Anhang hab ich noch mal paar Fragen aufgeschrieben, um das Thema zu
vertiefen.