Ab in den Urlaub - und "Shaun das Schaf" genießen

Morgen geht es für uns in den Urlaub - juchuu.

Wir fahren gen Süden in den Schwarzwald, gemeinsam mit meinem Bruder und einem Teil seiner Familie. Ich freue mich auf Ruhe, Entspannung, super Gespräche, tolle Umgebung, Kultur-Sightseeing.

Und auf Shaun das Schaf: Total witzige animierte Geschichten von einem Schaf, seinen Schaf-Kollegen, dem Wachhund und dem entsprechenden Bauern.

 

 


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Geht anders - Sardinien 2/8

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Heute geht es los. Das Mitatbeiterteam rückt an und Morgen starten wir mit 54 Personen nach Sardinien. Und Leute, wenn ich das Wetter hier sehe, wird es höchste Zeit in die Sonne zu starten.
Das Thema dieses Jahr laute: Geht anders! Und das meinen wir auch so. Vieles in unserem eingeschleiften Christsein geht anders: lebendiger, dynamischer. Deshalb haben wir Themen wie: Gott geht anders! Leben geht anders! Kirche geht anders! Gewinnen geht anders! Folgen geht anders!... Das wird knallen, neben den anderen coolen Sachen, die vor allen Dingen aus Traumstrand bestehen.
Und meine Familie kommt auch mit. Also, lauter nette Menschen, gutes Wetter, schönes Land. Was will man mehr?
Klar: Bewahrung und eine gute Stimmung. Die kann man nicht machen. Dafür bete ich.



die absolute Autonomie des Menschen

Im Moment ist ja das Thema Sterbehilfe ganz aktuell. Allein in der letzten Woche brachten ARD und ZDF hintereinander eigene Sendungen zu diesem Thema.

Anlass dafür war wohl die „Hilfe" des Hamburger Ex-Senators und Ex-CDU-Mitglieds Roger Kusch mit eigenem Sterbehilfe-e.V. bei der Selbsttötung einer 79-jährigen Frau, die nicht an einer todbringenden Krankheit litt.

Darf man das oder darf man das nicht: Den eigenen Todeszeitpunkt bestimmen bzw. jemandem, der das will, dabei helfen?

Natürlich sagen wir als Christen ganz schnell: Weder das eine noch das andere ist erlaubt. Warum? Kurz und knapp: Weil Gott als unser Schöpfer über den Beginn und das Ende unseres eigenen Lebens oder das Leben eines anderen Menschen bestimmt und nicht wir selbst.

Soweit, so gut.

Aber aus der Sicht eines Menschen, der Gott nicht kennt und für den „Gott, der Schöpfer" auch gar keine Denk- und Lebens-Kategorie ist, ist das überhaupt keine Erklärung und schon gar kein Grund, die eigene Einstellung zu ändern. Da ist nun mal der Mensch allein auf sich gestellt; er ist die letztlich allein gültige Instanz und unterliegt der totalen Autonomie.

Und da ist es - vielleicht zum Erschrecken von uns Christen - nur konsequent gedacht, dass niemand, weder Arzt noch Politik noch die Gesellschaft, ein Anrecht darauf haben, über das eigene Leben inklusive des entsprechenden Endes zu bestimmen. Und wenn man es könnte, würde man natürlich den Anfang auch noch selbst festlegen.



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Reizthema Sterbehilfe - und was sagen wir dazu?

Gestern habe ich im ZDF die Sendung "Markus Lanz" zum Thema "Sterbehilfe" gesehen. Schon vorher kam man in den Nahcrichten ja nicht an diesem Thema vorbei, da ein Ex-Senator aus Hamburg einer alten Frau dabei geholfen hatte, sich selbst zu töten, weil sie Angst davor hatte, ins Pflegeheim zu kommen. Die Dokumentation dieser "Hilfe" hatte er dann öffentlichkeitswirksam präsentiert.

 

Sterbehilfe ist ein Reizthema. Auf der einen Seite ergab eine ZDF-Umfrage, dass mehr als 50% der Befragten dafür sind, dass die deutschen Gesetze liberaler werden und Sterbehilfe legalisieren. Auf der anderen Seite berichtete eine Palliativ-Medizinerin (Ärztin, die besonders Sterbende begleitet und ihre Schmerzen lindert) aus Dresden in der ZDF-Sendung, dass der Wunsch nach Sterbehilfe mehr und mehr abnimmt, desto mehr Leute davon betroffen sind.



Alte gute Bibelkommentare

Folgende Seiten sind einen Besuch wert. Und zwar hat sich hier jemand die Mühe gemacht, die bedeutenden Bibelkommentare von Theodor Zahn (NT) und Keil/Delitzsch (AT) einzuscannen und kostenlos zum Download bereit zu stellen.
Die Copyright ist abgelaufen. Das liegt daran, dass die Kommenare schon alt sind (was Forschungsstand und Archäologie angeht), aber inhaltlich sollen sie sehr gut sein. Es gibt alles in PDF und kann quasi beim Vorbereiten von Predigten als Buch benutzt werden.

AT: http://bitflow.dyndns.org/german/KeilDelitzsch/

NT: http://bitflow.dyndns.org/german/TheodorZahn/



Das Sportcamp ruft... ...aber nicht mich

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Im Moment beschäftigen mich ganz viele Dinge gleichzeitig - aber vor allem und immer wieder das Sportcamp. Autos buchen, Fahrt organisieren, mit Eltern telefonieren, das Material anfragen und überlegen was wir überhaupt brauchen, wieder mit Eltern telefonieren, die Technik suchen, das Thema verfeinern und mit Mitarbeitern durchsprechen, ... und dann am Ende winken und die Teilnehmer und Mitarbeiter einfach so an den Gardasee lassen. Gemein. Aber ich glaube, sobald unser süßes Kind da ist, ist mir das Sportcamp auch egal. Schätze ich.

Im Moment liegen wir bei 57 Anmeldungen - was echt spitze ist.



Ruhrtal-Radtour

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Die komplette Ruhr, von der Quelle (Winterberg) bis zur Mündung (Duisburg-Ruhrort) in den Rhein sind meine beiden Jungs und ich von Mittwoch bis Samstag per Rad abgefahren. Das waren 283km. Es war einfach genial. Wir hatten super Wetter und optimale Fahrradbedingungen. Es hat zwar auch mal geregnet, aber das hielt sich in Grenzen. 
Vier Etappen haben wir gebraucht
1. Winterberg (Ruhrquelle) - Arnsberg: 66km
2. Arnsberg - Syburg (Dortmund): 64km
3. Syburg - Werden (Essen): 73km
4. Werden - Ruhrort (Mündung) - Werden: 80km
Übernachtet haben wir auf Campingplätzen und Alex war so nett und hat mit den anderen beiden Kids das Versorgerauto gefahren und schon mal das Zelt aufgebaut.
Der Radweg ist genial. Zunächst geht es durchs hügelige Sauerland. Dann mehr durch Felder und Wiesen. Schließlich an den vier Ruhrstauseen vorbei, die Naherholungsziele sind. Und schließlich durch Hafen und Industrie. Nebenbei erfährt man unheimlich viel über das Ruhrgebiet, die Industriegeschichte, Zechen, Ruhrschifffahrt (war mal der meistbefahrene Fluß Europas). Mittlerweile ist der Fluß total sauber und dient der Trinkwassergewinnung.
Mehr Infos zum Radweg unter www.ruhrtalradweg.de.

 

Wir sind am Start und an der Ruhrquelle:

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Wir sind am Ziel und an der Mündung in Duisburg-Ruhrort, mit dem Mündungsdenkmal Rheinorange, einer Stahlsteele: