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sind wir in Berlin und hingehen - Berlin 2006 läuft seit Freitag. Mit 150 Leuten übernachten wir in einer Schule. Das Gebäude ist eine absolut coole Location. Wie soll man das beschreiben. Das muss man sehen. Ist auf jeden Fall so um 1900 erbaut worden. Alle sind hier voll motiviert und wir beten jeden Tag in 19 Kleingruppen für die Aktionen die am Mittwoch hier starten und die man unter www.hinkommen.hoffnung.de einsehen kann. Diese Aktionen bereiten wir in 15 motivierten Teams vor. Das ganze ist echt ein Megamissionseinsatz geworden (falls ihr für uns mitbeten wollt, dann könnt ihr das Programm unter www.hingehen.info runterladen). Dabei ist uns klar. Es geht hier nicht um uns. Es geht um Gottes Ehre. Jau und heute ist Sightseeing angesagt. Machen wir auch zur Gottes Ehre. Nachdem wir eben vor dem Reichstag für die Regierung gebetet haben ist jetzt jeder individuell unterwegs. Manche machen eine Führung durch den Reichstag, gehen ins Kino, Pergamon-Museum, Starbucks... und ich sitze im neuen modernsten Bahnhof der Welt und checke mal meine Mails und halte euch über den blog am Laufenden. Und ich grüße natürlich meine super Frau Alex und meine vier Kids von hier aus. ...sein Reich komme!
Morgen früh fahren wir zu hingehen nach Berlin. Ca. 560 km quer durch die Republik. Da braucht man einen guten Gesprächspartner, damit einem die Zeit nicht lang wird - oder gute Musik (oder auch beides - obwohl: Ich bin mal ohne Beifahrer quer durch Norddeutschland gefahren, ohne ein einziges Lied gehört zu haben - das war mal auch gar nicht so schlecht).
Ich nehme mir auf jeden Fall gute Musik mit. Wie zB die neue CD von Falling up "Dawn Escapes"

oder auch "End of silence" von Red.
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Beides coole christliche Bands, die man sich echt sehr gut anhören kann. Es wäre sehr zu wünschen, dass die beiden auch mal auf der Christmas Rock Night auftauchen würden...
Das Sportcamp ist vorbei. Es war ein gutes Camp! Das Thema ist voll eingeschlagen und hat uns alle bewegt. Mit 71 Personen haben wir am Gardasee unsere Zelte aufgeschlagen und viel erlebt. Es ging um das wichtigste in unserem Leben: Die Ehre Gottes.
Etwas überschattet war die Mitarbeit von unserem etwas zu vollgeplanten Sommer. Denn es geht sofort weiter. Hingehen startet am Donnerstag. Außerdem müssen wir gerade 2007 fertig planen. Termine, Freizeiten, Maßnahmen, Kalkulation... alles für das Jahresprospekt, was bald in den Druck geht. Passt jetzt eigentlich überhaupt nicht rein.
Wichtig scheint mir, dass wir gemeinsam die vor uns stehenden Aufgaben an Gott abgeben und uns als Jumis gemeinsam updaten, was so alles gelaufen ist. Deswegen gehen wir morgen erstmal gemeinsam frühstücken. Das wird uns gut tun. Das baut unser Team auf. Darauf freue ich mich.
Und dann starten wir durch: Leidenschaftlich Gottes Auftrag umsetzen - locker im Herrn. Unverkrampft. Es geht ja nicht um perfekte Organisation oder reibunsglosen Ablauf. Es geht nicht um uns. Es geht um Gott. Um seine Ehre - dafür gehen wir nach Berlin! Das nehme ich direkt vom Sportcamp mit nach Berlin.
Ich habe im Urlaub "Die jungen Wilden" gelesen. Berichte über neue Gemeinden und Arbeiten, die progressiv sind und Gemeinde ganz neu definieren. U.a. werden da die 24-7 Gebetsbewegung, Kubik in Karlsruhe, icf Zürich, de Jesus Freaks und Jugendgemeinden und -Kirchen im Rahmen der ev. Kirche vorgestellt. Sehr interessant und inspirierend. Alles Arbeiten, die ganz neu angefangen haben und sich daher nicht mit vielen Traditionen und bestehenden Vorstellungen arrangieren müssen. Im zweiten Teil des Buches ist dann eine Diskussion mit Gemeindvertretern und Vertretern von Jugendbewegungen, die innerhalb von Gemeinden begonnen haben. Die müssen sich schon viel mehr die Frage stellen, wie man die verschiedenen Generationen zusammenbringt und was denn nun eigentlich Gemeinde ist: Der Hauptgottesdienst mit allen am Sonntag morgen? Oder die einzelnen Arbeiten, die teilweise unabhängig voneinander laufen? Da prallen verschiedene Vorstellungen aufeinander, die teilweise gar nicht miteinander zu vereinen sind.
Was soll man machen - eine Gemeinde neu gründen oder eine bestehende verändern?
Morgen früh fahren wir in den Urlaub. Endlich. Eine Woche weg und raus. Nicht, dass es zu Haues nicht schön wäre (nicht wahr, Thomas?) Aber richtig Urlaub machen kann ich fast nur, wenn ich wegfahre. Und die Arbeit komplett zu Hause lasse.
Wir fahren in den schönen Süden, zu Rainer und Mü, die hier ja auch immer mal wieder kommentieren. Das wird cool. Andere Freunde aus Berlin kommen auch noch für ein paar Tage dahin. Ich freue mich auf Grillen, Chillen und Thrillen (bei irgendwelchen Unternehmungen). Und auch auf das leckere Pils oder Hefeweizen, das Rainer kredenzen wird :-).
Leider muss ich aber am Montag nach Rostock fahren. Mein Opa ist Anfang dieser Woche gestorben und er wird am Montag beerdigt. Nicht der schönste Grund, meine Oma, Eltern und Geschwister wiederzusehen.
Hi,
ich sitz' grad noch auf dem Balkon um 'ne Jugendstunde vorzubereiten - und es ist kein bisschen kalt (23.15 Uhr). Es ist echt angenehm - das erste Mal heute und um diese Zeit eine echte Alternative zum muffigen Arbeitszimmer. Voll edel ... danke Gott! Da wird wenigstens was.
CU L8ER
Gestern war Sandra mit Noah in der Uni-Klinik Aachen um zu überprüfen, wie sich seine Augen mit der Brille so entwickeln.
Es hat sich herausgestellt, dass er schon etwas besser seine Augen koordinieren kann. Darum brauchen wir nicht mit abkleben anfangen. Das ist für uns ein echtes Geschenk.
Mich packt heute die Schreibwut. Bin voll in den Vorbereitungen für das Sportcamp am Gardasee. Meine Familie fährt mit. Cool. Tolle Gegend, toller See, tolles Programm. Wir sind ca. 70 Leute und gerade tobt hier die Materialschlacht, damit wir alles darunter kriegen. Unsere Praktikanten legen sich voll ins Zeug und mittlerweile habe ich die Coolness wieder, dass wir das alles packen. Thematisch geht es um Gottes Ehre - for his glory! Voll das wichtige Thema. Alles, aber auch wirklich alles was wir tun, soll zu seiner Ehre geschehen. Das befreit (ich kann schlafen, spielen, Spaß haben zur Ehre Gottes) und ermahnt (ich merke sofort, wenn was nicht zur Ehre Gottes ist). Deshalb freue ich mich auf das Thema.
Veits WM-Bilanz Also ich bin total zufrieden. Unsere Mannschaft hat super gespielt. Schade war nur, dass das Tor in der 118. Minute viel. Da konnte man dann nicht mehr viel machen. Das war der Schocker. Aber davon habe ich mich erholt und freue mich auf die Quali-Spiele zur EM. Da werde ich bestimmt mal das eine oder andere Spiel besuchen. Die ganze WM war ein tolles Fest. Vor allen Dingen gab es super Wetter. Auch die Kirchen haben voll mitgezogen und waren mit KickOff am Start. Das war gut fürs Image und unzählige Bibeln sind verteilt worden. Natürlich ist die Grenze hier zwischen Kultur und Religion fließend. Es ist schon Religion wenn im Vorfeld der Pokal durch deutsche Städte wandert und hundertausende sich so ein Ding ansehen. Und manche Huldigen und Tränen gehen auch in die Richtung. Auf der anderen Seite ist Fußball Sport und Kultur. Das ist doch toll. Das kann man genießen. Damit kann man sogar Gott die Ehre geben, sollen wir ja, bei allem was wir tun. Und deswegen habe ich die WM total genoßen.
Heute haben wir mit unserer Gemeinde einen ganzen Tag in der Fußgängerzone in Gummersbach. Vormittags Kids-Programm, nachmittags Action-Spiele, um 17 Uhr einen Gottesdienst und anschließen ein Konzert.
Ich darf heute im Gottesdienst predigen. In der Vorbereitung war das schon eine echt spannende Sache, was für ein Thema wir nehmen. Wir haben uns im Rahmen unserer Reihe "Spiel deines Lebens" für "Zuschauer oder Trainer?" entschieden. Kurze Inhaltsangabe: Viele sind Zuschauer, die ganz genau wissen, was zu machen ist. Im Fußball und im Bezung auf unser Leben. Aber es gibt nur ganz wenige echte Trainer, die sich investieren un Verantwortung übernehmen. Wir als Christen haben Jesus als den echten Lebenstrainer kennen gelernt, der unser Leben letztlich zum Ziel bringen wird. Ich werde die zwei Sätze aus Joh 17,2-3 verwenden.
Ich bin echt gespannt, wie diese Botschaft und der ganze Tag ankommt.