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Die vergangene Woche hatten wir 3 aus Wiedenest ja alle frei. Das habe ich zB daran gemerkt, dass Veit sogar sein Handy AUShatte! Man stelle sich das mal vor.
Mir ist das Freimachen trotz allem nicht so ganz gelungen. Ich habe mehrere Tage am Liederbuch weitergearbeitet, da es jetzt in die absolut heiße Phase geht. Da muss jede Zeit genutzt werden. Ich bin ja zum Teil auch ein G-Typ und der kommt jetzt voll zum Tragen. Daher habe ich auch voll die Panik davor, dann doch Fehler im Liederbuch zu entdecken...
Aber freie Zeit gab es auch. Heute bin ich zB ganz spontan zu IKEA gefahren und habe Sandra noch ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk gemacht: Ein Regal fürs Wohnzimmer. Das Schöne ist: Sie hat nicht nur Spaß dran, es stehen zu haben, sondern auch aufzubauen und einzuräumen. Voll super. Jetzt sind unsere CD's endlich mal wieder etwas sortiert.
Heute habe ich im Garten geschuftet: Rasen gemäht, Unkraut gezupft, Bäume beschnitten, Sträucher in ihre Schranken gewiesen... voll die Maloche, aber auf der anderen Seite zeigt es mir: yeah, die Natur erwacht und der Sommer kommt! Ich komm mit!
und hier unsere Pressemeldung dazu:
Auf Kurs bleiben - 120 Teen- und Jugendmitarbeiter bildeten sich eine Woche fort
Es fehlt nichts, um schon von einem Kurs-Festival sprechen. Vier Kurse liefen parallel, einer in Burgstädt und erstmals drei in Wiedenest. Bei über 40h Unterricht sind sie mit Recht als sehr intensiv zu bezeichnen. Dabei wurde der Stoff besonders im Leiterkurs neben vielen kognitiven Einheiten auch erlebnispädagogisch vermittelt. 120 motivierte Mitarbeiter haben mit Lust und Laune die Inhalte von A (wie Andachtsmethodik) bis Z (wie Zielorientierte Jugendarbeit) aufgenommen und wollen ihre Teen- und Jugendarbeit dadurch ausbauen und fördern. Eine Mitarbeitergeneration die motiviert kam und motiviert in ihre Gemeinden zurückgeht. Gott sei Dank!
Neben dem Unterricht gab es intensive Zeiten der Anbetung und Begegnung. Jeder hatte die Möglichkeit ein persönliches Gespräch mit den Kursmitarbeitern zu führen, was gerne genutzt wurde. Besondere Höhepunkte waren die Gebetsnacht und die Abschlussabende am Samstag, bei denen, neben persönlichen Zeugnissen und Berichten, das Abendmahl gefeiert wurde.
Na guten Tag, ich wollt mich nur mal hier melden und Bescheid geben, dass wir im Osten jetzt auch Internet haben :-) ... nee, im Ernst: Der Blog soll in Zukunft nicht ohne mich leben. Deshalb mal ein kleiner Test-Blog. Nun ja, liebe Leute, die PfiJuKo rückt näher. Es sind nur noch .?.?. wenige Tage und alle sind gespannt, wie das Wochenende wohl werden wird. Oder vielmehr, was danach in den Jugendgruppen und Gemeinde in unserem Land alles "losgeht". Echt: Ich sehe begeisterte Menschen, die Gemeinde sind und Gemeinde leben. Wollen wir dafür beten, dass Gott es schenkt, dass die PfiJuKo echt was bewirkt, und dass man die Auswirkungen auch lange Zeit später noch spürt. (... wie im letzten Jahr ... oder wo habt ihr Euer "Zeugen-Band" ... meine Tochter hat es meistens im Mund ...) CU 
Hier ein Auszug aus einer Pressemeldung der Evangelikalen Nachrichtenagentur Idea, den ich heute bekommen habe. Anbei auch der Link zum Film. Das ist die brutale Realität in unser tollen westlichen Gesellschaft:
Lebensschützer zeigen im Internet eine Spätabtreibung
Unblutige Demonstration will „barbarische Prozedur“ sichtbar machen
...Der Gynäkologe William Lile erklärt in dem Film Schülern das medizinische Verfahren und weist darauf hin, daß eine Spätabtreibung in der Regel nicht vorgenommen werde, um die Gesundheit der Mutter zu schützen, sondern um das Kind zu beseitigen. Der einzige Unterschied zwischen einem geborenen Kind und einem Fötus bei Spätabtreibung ist dem Film zufolge, daß bei der Spätabtreibung der Kopf noch im Mutterleib steckt. Füße, Rumpf und Arme sind aber bereits herausgezogen. Von außen wird dann eine Schere durch den Nacken ins Gehirn des Kindes getrieben und dort gespreizt. Wenn das Baby daran nicht stirbt, wird ein Schlauch in den Schädel eingeführt und das Gehirn abgesaugt....
In Deutschland hat der Ratsvorsitzende der EKD, Bischof Wolfgang Huber (Berlin), Ende März eine Eindämmung der Spätabtreibungen gefordert. Bei der Vorstellung des Programms der „Woche für das Leben“ sagte Huber: „Der Lebensschutz muß besser gelingen als bisher. Daß den gesetzlich ermöglichten Spätabtreibungen ein Ende gemacht wird, ist in diesem Zusammenhang ein wichtiger und notwendiger Schritt.“ Die „Woche für das Leben“ wird von den beiden großen Kirchen vom 29. April bis 6. Mai veranstaltet und steht unter dem Motto „Von Anfang an uns anvertraut. Menschsein beginnt vor der Geburt“.
(19.04.06/17:31)
Was Markus geschrieben hat, trifft auf mich ganz genauso zu.
Ich bin super dankbar für die Leute, die sich eine ganze Woche Zeit nehmen, um von 8 bis 21 h jeden Tag zu lernen und zu hören, wie sie persönlich oder in ihrer Arbeit wachsen können. Das begeistert mich.
Heute aber bin ich auch voll durch den Wind - Husten, drückende Augen und so.
Und das hat bei mir immer mit Schlafmangel zu tun, der sich im Laufe der letzten Woche echt angehäuft hat. Erst Ostern in Crivitz - was eine super Zeit war, aber da geht man ja auch nicht wirklich früh ins Bett - und dann hier die Kurse, wo man abends auch immer noch zusammensitzt oder einen Spaziergang durch einen alten Eisenbahntunnel macht.
Ich denke, heute werde ich die Signale meines Körpers aufgreifen und mich früh zu Bett begeben - das hilft mir und indirekt auch den anderen, wenn ich nicht verpeilt und teilnahmslos herumwanke :-)
Also, wenn ihr betet, dann hängt doch gleich noch eine kleine Bitte für mich dran. Danke!
Unsere Kurse in Wiedenest sind gestern angelaufen. Und ich finde, wir hatten einen sehr guten Start. Gute Stimmung, motivierte Mitarbeiter, viel Potential. Ich freue mich echt auf die Woche. Und ich hoffe, dass ich wieder voll gesund werde, und nicht krank. Bin leicht angeschlagen, noch von den Osterteentagen in Bayern. Halsweh, Kreislauf, ...bäh. Dabei will und muss ich doch für die Kurse voll fit sein. Wenn du das liest und gerne willst, kannst du das ja unserem Herrn auch sagen. Er kann mich ja gesund machen.
War das Motto der Osterteentage in Thiersheim/Oberfranken. Ich bin immer noch etwas durchgeschüttelt von dem coolen Event. Besonders groundstuff hat gut abgerockt. Fakt ist, dass Gott mit uns sein Reich bauen will und diese Welt verändern will. Grüße von hier aus an alle Mitarbeiter aus der EFG Thiersheim und Selb und Arne aus Bayreuth.
Heute beginnen unsere Schulungskurse in Wiedenest und Burgstädt. Über 100 Mitarbeiter haben sich angemeldet um sich in Sachen Teenager- und Jugendarbeit fortzubilden. Voll gut! Und wir haben die Ehre sie eine Woche lang zu schulen. In einem Kurs geht es um Leiterschaft. Dieser Kurs ist diesmal echt gut besucht. Das freut mich, denn wir brauchen in Deutschland dringend neue, junge, gute Leiter. Vor allen Dingen in unseren Gemeinden.
Lieber Silvio,
vermutlich hat ein Volk tatsächlich immer den Präsidenten, den es verdient. Wobei man so zynisch ja gar nicht sein kann, und einem Volk dich als Präsidenten wünschen!
Tolle Werte verdanken wir dir, das stimmt. Ehrlichkeit zum Beispiel. Du hast zwar ständig gelogen, vertuscht, getäuscht und übertrieben - aber keiner hat je gedacht, dir glauben zu müssen. Dass dir nur Macht und Geld wichtig sind hast du nie zu vertuschen versucht. Danke, dass wir bei dir wenigstens wussten, woran wir waren.
Familie ist dir wichtig. Italien geht es wirtschaftlich so schlecht wie nie - in jedem Jahr ging es steiler bergab. 60% Jugendarbeitslosigkeit im Süden deines Landes. Auch wenn du selbst sagst, dass jeder, der von Arbeitslosigkeit redet, lügt. Schließlich gibt es ja die Schwarzarbeit.
Deiner Familie aber geht es so gut wie nie. Deine Geschwister, deine Frau, deine Kinder, Onkel und Tanten sind so reich, wie sie es noch nie gewesen sind. Die Medien und Versicherungen sind fest in eurer Hand, die Gewinne sprießen. Dass ihr in den letzten Monaten klammheimlich die Aktien eurer Medienmacht zurückgekauft habt, hat auch kaum einer bemerkt.
Silvio, wir werden dich vermissen - und ich könnte über dich lachen, wäre es nur Kabbaret. Mir scheint aber, du meinst dich ernst.
Ehrfürchtig,
Ein dankbarer Beobachter
P.S.: Dass es dir bei deinen krampfhaften Versuchen, das Wahlergebnis anzufechten, zu kaufen, umzudeuten, nur um dein Land geht, ist natürlich klar. Macht hat damit rein gar nichts zu tun. Wir glauben dir!!!
ist gar nicht so einfach, aber passiert ab und zu. Auch hier im MBW. Streit muss sein, weil er wie ein Gewitter ist, das reinigt. Und ich lerne immer viel dabei. Insofern ist Streit zwar anstrengend, aber absolut gewinnbringend, wenn man ihn auswertet. Das habe ich jetzt endlich getan. Damit ist auch gut jetzt. Wir Jumis sind Meister im auswerten;-)
Ja klar, wir sind nicht katholisch. Und mein Interesse ist es auch in keinster Weise, die katholische Kirche zu verteidigen und zu schützen. Aber die neu anlaufende Serie "Popetown" hackt nicht nur auf der kath. Kirche rum, sondern auf uns Christen überhaupt; und was das Schlimmste ist: SIE MACHT UNSEREN JESUS lächerlich!
Könnte man die Serie “Popetown” noch als bunten Schwachsinn ertragen, so ist mit der MTV-Werbung für die Serie die Grenze eindeutig überschritten. Die Werbeanzeige zeigt einen offenbar gut gelaunten Jesus Christus mit Dornenkrone, der wohl MTV schaut. Im Hintergrund des leere Kreuz, dazu der Slogan “Lachen statt rumhängen”.
Natürlich kann Gott sich selbst verteidigen, wenn er will - aber ich denke trotzdem, dass wir als seine Freunde etwas dazu sagen können. So macht man das, unter Freunden. Darum beschwert euch bei MTV! Haut denen Mails um die Ohren, dass sie sich wundern. Natürlich respektvoll - aber eindeutig! Inspirationen bekommt ihr hier:
Ich habe mich jedenfalls beschwert. Wer da auch Bock drauf hat:
Das habe ich jetzt beschlossen. Darum habe ich heute meine Sommerreifen - wie nennt man denn das - raufgetan? aufgelegt?montiert? Ja, genau, das istder Fachausdruck.
Ich habe keinen Bock mehr auf Kälte und frieren und heizen und so.
Josia auch nicht. Darum waren wir heute draußen und er hat seinen Sandkasten re-eingeweiht. Das war schön.
Jetzt treffen wir uns noch als Familie. Denn Sandras Mama war etliche Wochen in Berlin und hat ihren zweiten Enkeln noch gar nicht gesehen. Meine Eltern auch noch nicht. Aber das wird sich auch bald ändern.