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...und tausend Sachen passieren. Gestern war mal wieder Lifeline (www.lifeline-oberberg.de) - unser Jugendgottesdienst dieser Region. Immer wieder bin ich begeistert von dem, was Gott tut. Eine Ehre, Teil davon sein zu dürfen. Morgen werten wir als Leitungsteam den Gottesdienst aus und planen den nächsten. Cool. Wir haben das Gefühl, nach vorne zu müssen. Stehenbleiben wäre schlecht. Nach 21 Gottesdiensten kann man ja Routine bekommen...
Den Samstag habe ich bei und mit meiner Verlobten verbracht. Was natürlich immer nett ist; ich freue mich auf die Hochzeit. Habe übrigens schon einen Anzug - yeah. Allein deswegen lohnt es sich für dich schon, zu kommen. :-).
Und sonst? Vorbereitung der Playstageschulung, Artikel fertig schreiben, die Kurse an Ostern planen, Sportcamp, Ski-Freizeit im März planen und vordenken, die Pfijuko natürlich... Tausend Sachen passieren. Und es macht Spaß. Obwohl es viel zu viel ist. Und bei allem merke ich: Wenn Gott nichts tut, passiert nix. Wenn Gott das Haus nicht baut, ist es umsonst gebaut. Darum muss ich viel mehr beten, dass Gott handelt.
Heute hat Heinz Janzen auf der Arbeitstagung ein super Seminar zum Thema "Mit der jungen Generation Gemeinde bauen" gehalten. Ich bin Heinz sehr dankbar für seine offene Art und seine interessanten Ausführungen. Die Postmoderne ist einfach anders und unsere Teens und Jugendlichen und besonders deren Freunde leben mittendrin. Wenn christliche Jugendarbeit darauf nicht reagiert hat sie keine Zukunft mehr.
Apropos Zukunft: Die Jugend ist die Gegenwart in der Gemeinde. Wer ständig meint seine Jugendlichen sind die Zukunft, der verliert sie. Würdest du irgendwo hingehen wo man dich ständig auf die Zukunft vertröstet? Entweder du kannst jetzt mitmachen oder du gehst. Ist doch wohl logisch! Das hat Heinz nochmal ganz deutlich gemacht.
Wenn Gemeinden schon davon reden, dass sie Jugendliche integrieren müssen, dann ist es fast schon zu spät. Jugendliche sind Gemeinde. DU bist Gemeinde. Be the church! Wenn man dich erst integrieren muss, dann läuft doch schon was falsch.
Für alle, die sich (wie ich) fragen, was NRW ausmacht, wo die Identität eines NRW-Bürgers liegt, und wie man sich in diesem Bundesland am Besten verhält, hier ein paar Tipps von Fachleuten des WDR, was du hier am Besten tust oder auch nicht:
"Es fängt schon bei dem Thema an, für das NRW eigentlich im Rest der Republik und im Ausland bekannt ist: seine Zechen und Hochöfen. Darauf sollten Sie die Nordrhein-Westfalen besser nicht ansprechen. Von denen werden Sie eher hören, wie grün das Ruhrgebiet ist, wie gesund die Luft und toll die Kultur. Und die Ostwestfalen sollten Sie am besten gar nicht ansprechen. Besonders in Ostwestfalen-Lippe könnten Sie den Eindruck gewinnen, die Einwohner müssten für jedes gesprochene Wort bezahlen."
Also aufgepasst!

hingehen in Berlin wirft langsam Schatten. Es wird das missionarische Event des Jahres. Heute Abend werde ich mit der Detailplanung beginnen. Wir wünschen uns viele Mitarbeiter. Mehr Infos unter www.hingehen.info.

Ich habe jetzt eine Woche Urlaub (für meine Kollegen: ich habe ihn zwar noch nicht beantragt, weil ich das vergessen habe, aber das hole ich nach!). Deswegen gönne ich mir heute Abend mit meinem Kumpel Enrico aus Dortmund das Westfalen-Derby VFL Bochum gegen Ahlen. Ich freue mich auf einen hohen Sieg des VFL.
Thematisch bin ich gerade voll in der Pfijuko, weil der Flyer jetzt erstellt wird. Ich freue mich drauf und werde auch in meinem Urlaub dafür noch einiges ausbrüten.
Also, bis die Tage! Glück auf!