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Wir Jumis sind mal wieder auf Tour: Veit ist gerade in Süddeutschland, Markus fährt morgen nach Bielefeld und in den Ruhrpott und ich bin heute zu einer Rundreise durch Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen aufgebrochen.
Wir werden wieder viele Jugendmitarbeiter treffen und Einblicke in ihre Arbeit bekommen. Unser großes Anliegen ist es, durch unsere Besuche die Mitarbeiter zu motivieren, zu ermutigen und Hilfestellung zu geben. Denn SIE sind das größte Potential, das eine örtliche Arbeit an Teens u. Jugendlichen hat und braucht. Danke an euch alle!
Natürlich sind diese Reisen auch immer mit angenehmen und netten Dingen verbunden. Ich sitze z.B. gerade im "Fellini", einem netten Bistro im Herzen von Greifswald. Ich habe lekker gegessen und blogge via WLAN u. Pocket PC. Willkommen in der Neuzeit, in der so was alles geht.
schreibe ich was ins blog, denn ich habe mich lange nicht gemeldet. Klar, war ja auch erst auf einem Treffen für Haupberufliche Mitarbeiter in Rehe, dann waren hier Ausschusssitzungen und dann war erst meine Frau und dann ich bis Mittwoch krank. Jetzt bin ich wieder da und es ging sofort interessant los:
Gestern waren wir im Pott beim GJW Westfalen. Das war nett und wir haben stilecht Pommes Currywurst gegessen.
Tja und heute fahre ich nach Thierfeld/Sachsen und Wendelstein/Franken und besuche Jugendgruppen. Bin einigermaßen wieder fitt, habe nur noch Husten.
Und gestern Abend habe ich dann beschlossen mal Hustensaft zu nehmen. Das Zeug war so was von ekelig!! Ich dachte ich kotze. Dummerweise habe ich auch noch ausversehen die doppelte Dosis genommen. Habe es heute wieder abgesetzt. Ich verstehe nicht, dass die nicht mal was vernünftiges mit Geschmak rausbringen von Wick. Immerhin hat das Zeug 5% Alkohol.
Ja, ich weiß, neugierig wie ihr seid, und schlecht, wie ihr in Mathe ward, wartet ihr schon sehnsüchtig auf das neue Update. Besonders mein geschätzter Kollege Daniel Zimmermann freut sich immer über die genauen Zahlen. Heute sind es noch exakt 144 Tage bis zur Hochzeit. Die Planungen laufen.
Heute schauen wir uns eine Wohnung an. Die Wohnung ist traumhaft schön, sie hat einen tollen Blick - aber leider nur zwei Zimmer. Ob das reicht?
Ich habe einen Traum... in diesem Traum sitze ich in der Sonne, auf einem schönen Balkon, mit Blick in die Weite, über Hügel und Wälder. Und dieser Balkon, auf dem ich sitze, gehört zu meiner Wohnung. Ruhig, schön,
Tina und ich waren ja in Tignes - snowboarden. Eine Woche Sonne und Schnee - und wir haben richtig Spaß gehabt. Sieht man, oder?
Kaum zu glauben, wie das Jahr dahinrennt. Eigentlich ist ja heute der 13. Januar; für mich ist es aber eher der gefühlte 23. April. So viel ist schon passiert, so viel schon geplant, besprochen, abgearbeitet, angedacht... neben Snowboardfreizeit im März, Pfijuko im Juni, Sportcamp im Sommer, hingehen, sport.kit-Projekt und dem Frühlingsflyer auch ganz normale E-Mails beantworten, Sitzungen zum Thema "Gemeindeberatung"... Willkommen im neuen Jahr.
Dabei habe ich mir vorgenommen, es innerlich (nicht äußerlich) ruhiger angehen zu lassen. Mehr Stille, Ruhe, Zeit mit Gott. Um mehr Power zu haben, für die ganzen Aufgaben. Das ist meine Herausforderung für 2006.
Heute Abend kommt Tina. Das freut mich - auch, wenn das WE wieder voll mit Terminen ist. Apropos Tina, wisst ihr eigentlich, wie viele Tage es noch bis zur Hochzeit sind? Nein? Gut, ich sage es euch: Heute in exakt: 152 Tagen werden Tina und ich heiraten! Ist das was? Die Zeit rennt...
So lässt sich wohl am besten beschreiben, wie ich diese Woche gerade empfinde. Nach dem schönen Urlaub war der Aufprall im Arbeitsalltag doch ganz schön hart. Diese Woche war wieder von Monster-Reihen an verschiedensten Sitzungen gekennzeichnet - Liederbuch, PfiJuKo (ja, das geht auch schon los), WIN-Beratung, InAktions-Bereich...
Da kommt mir die Frage, wie ich die angehäufte Arbeit denn wegschaffen soll.
Aber es sind auch schöne Dinge dabei: Morgen z.B. proben wir für einen Lobpreisabend näcshte Woche bei uns in der Gemeinde. Und am Samstag ist ja der Lobpreis- und Motivations-Abend in Wiedenest. Wer kann, komm vorbei - 18 h gehts mit einem Snack los. Ich habe also Gelegenheit, mehrmals hintereinander Gott durch Musik und Gebet und Abendmahl anzubeten - und das sind ganz phantastische Aussichten, finde ich.
Und noch was Heftiges: Sandra hatte heute eine Untersuchung, ob sich bei ihr der Verdacht auf Schwangerschafts-Diabetis (dass es sowas gibt, wusste ich bisher auch noch nicht) bestätigt. Dieser Verdacht ist aber durch die Untersuchung nicht bestätigt worden. Danke, Gott!
und es war toll, denn ich hatte zig Begegnungen.
Heute Morgen mit Dazi, wir haben über das neue Liederbuch geredet und das Projekt weiter nach vorne gebracht. Wir haben 85 neue Lieder drin und auf den Reach Out Days haben wir schon einige getestet und es hat Spaß gemacht Gott mit neuen Liedern anzubeten und einige wurden echt zum Hit.
Dann haben wir über den Gebets- und Lobpreisabend am Samstag geredet. Die Anmeldungen trudeln ein, aber man kann natürlich auch einfach so kommen. Wir sind absolut gespannt, wer kommt und auf den Abend und freuen uns Gott intensiv zu loben und ihm unsere Anliegen hinzulegen.
Dann habe ich Dirk getroffen und mit ihm einen wichtigen Termin ausgemacht.
Dann hat Pascal - endlich - das Cachon wieder vorbeigebracht und mit ihm habe ich auch einen Termin zwecks Sommerpraktikum ausgemacht.
Dann war ich mal Mittagessen bei meiner Familie.
Dann habe ich Alex Schröder getroffen und über seine Missionarische Praxis bei uns gesprochen und die Sache weiter geplant.
Dann habe ich die nette Eve kurz getroffen und wir haben über das Liederbuch geredet und ihre Mitarbeit.
Und dann habe ich noch meinen guten alten Ex-Jumi-Kollegen Heinz Janzen getroffen und mit ihm über die Zusammenarbeit in 2005 geredet.
Zwischendurch Telefonat mit mehren Leuten...
Man, ich hatte viele coole Begegnungen mit Leuten die sich ins Reich Gottes investieren. Und jetzt habe ich Zeit die ganzen Sachen auzuarbeiten, Gesprächsprotokolle zu schreiben und natürlich meine Mails zu beantworten.
Gleich machen Sandra und ich uns auf den Weg nach Bad Homburg - ALLEIN - ein ganzes Wochenende! Wow! Josia verbringt ein Urlaubswochenende bei seiner Oma. Auch nicht schlecht :-)
Wir werden voll auf Entspannung machen - Wellness, Kino, lesen. Für uns ein tiefes Durchatmen, bevor das Jahr so richtig anfängt (eigentlich hat es das schon) und wir auch familiär uns neben neuer Freude auf viele neue Arbeit durch einen weiteren Erdenbürger einstellen können.
Viele von euch haben sich für die reach Out Days bedankt - für die Impulse, das Programm, die geistliche Ausrichtung, die Bibelarbeiten, das Programm usw.
Ich möchte diesen Dank gern an euch zurückgeben: Es war für mich eine ganz starke Erfahrung, mit so vielen erwartungsvollen, motivierten, fröhlichen Leuten zusammen Gott in dieser Zeit zu erleben und Silvester zu feiern. Vielen Dank an euch! Ihr habt mich motiviert in meiner Arbeit und meiner Beziehung zu Gott und dieses Silvester zu etwas Besonderem gemacht.