2006 is comin' up

Das neue Jahr beginnt. Schon in wenigen Stunden ist das alte Jahr Geschichte.

Der Papst ist tot - es lebe der Papst
Die Regierung Schröder hat abgedankt - die große Koalition mit "Bundeskanzlerin" Merkel an der Macht
Die Auswirkungen des Tsunami haben die Welt geprägt
Kathrina hat für Chaos in den USA gesorgt
...

Und was war bei dir persönlich? Wie war dein Jahr? War es ein gutes oder ein schweres? Wie wird das Neue sein?

Wir Jumis wünschen dir, dass du dankbar auf das vergangene Jahr zurück blicken kannst und dass du voll froher Hoffnung in das neue Jahr schauen kannst. Jesus ist da! Und er wird kommen. Vielleicht ja schon 2006.
Wir wünschen dir, dass Jesus die Hoffnung und Freude für dich ist - und dass du am Ende von 2006 froh und dankbar sagen kannst: Danke Herr, ich bin froh, mit dir dies Jahr erlebt zu haben.

Ich kann das für 2005 sagen und freue mich auf 2006.

Gott segne euch!



198 Tage bis ...

... ja, bis was? Ich freue mich, der interressierten Blogg-Gemeinschaft mitteilen zu dürfen, dass heute in exakt 198 Tagen die Tür zum goldenen Käfig zu geht! Ja, ich werde heute in 198 Tagen heiraten.

Das ist doch toll - lasst uns feiern!

Nebenbei läuft gerade Reach Out - und die Freizeit ist echt total - ich zitiere meinen Kollegen Dazi: "GEIL". Und es stimmt: Super Atmosphäre, geistlicher Tiefgang, echte Herausforderung, Gottes Gegenwart ist spürbar, viel Spaß und gutes Essen! Yeah.



Jerusalem wird 30!

Also meine christliche Lieblingsband, nicht die Stadt, die ist schon über 2000 Jahre alt. Beim Vorbereiten der Gebetsnacht heute Abend bei Reach Out, bin ich darauf zufällig aufmerksam geworden, weil ich ein Bild suchte, dass zu 1.Mo.3,15 passt und da fiel mir meine absolute Lieblings-CD von vor 15 Jahren ein. www.jerusalem.se - für alle die noch dieses Jahr gratulieren wollen!



Reach Out Days 2005-2006


Gleich gehen sie los, die Reach Out Days. Alle Jahre wieder hier in Wiedenest. Mittlerweile sind es die sechsten Reach Out Days, bei denen ich mitarbeite und mir macht das richtig Spaß.
Unser Gäste schätzen die Gemütlichkeit, die Entspannung am Kamin, Zeiten der Stille, Praisetimes und natürlich die Bibelarbeiten auf hohem Niveau. Außerdem gibt es wieder ein gutes Essen zu Silvester und eine Feier mit Abendmahl, Liedern und Zeugnissen und natürlich auch um 12.00 Uhr ein paar Raketen, beim Glas Sekt.
Dieses Jahr haben wir einige Neuerungen im Programm: Wir starten am Donnerstag eine Gebetsnacht /von 22.30-2.00 Uhr / und wir machen am 31.12. eine missionarische Aktion in der Kölner Fuzo. Das ist neu und damit spannend. Wie das Thema: Gott baut seine Gemeinde - von der Apostelgeschichte bis heute.



Eine tolle Geburtstagsfeier wünschen wir allen Jumibloglesern

Jesus hat Morgen Geburtstag und das werden auch wir Jumis drei Tage lang feiern.
Vielleicht trifft man sich ja auf der ein oder anderen Fete (also bei Verwandten oder im Gottesdienst).
Immanuel und mit euch!



jaja, die Geschenke

Damit ist es so eine Sache. Ich bin eigentlich überhaupt nicht der Geschenke-Typ. Besonders zu Weihnachten nicht. Das ist mir alles immer viel zu stressig, mich durch Kaufhäuser zu wühlen, in gestresste und wenig weihnachtlich anmutende Gesicher zu blicken und davon beeinflusst zu werden. Nein, danke.
Versteht mich nicht falsch - ich habe überhaupt nichts gegen Geschenke - weder gegen das Bekommen (was für eine Überraschung!!) noch das Schenken. Aber nicht so verordnet und aufgedrückt!
Zum Glück ist Sandra da ähnlich, sonst gäbe es echt viel Konfliktpotential.
Wir haben es in den vergangenen Jahren immer so gemacht, dass wir uns schon vor Weihnachten beschenkt haben. WIr haben unsere Wünsche geäußert und miteinander abgesprochen, ob wir sie uns erfüllen können oder nicht. Das entspannt. Klar, die Komponente der Überraschung und des Sich-Kümmerns darum, dass man was Geeignetes für den anderen findet, geht damit etwas verloren. Aber den holen wir unter den Jahr immer mal wieder nach, so dass uns da nix fehlt.
Das gute an dieser Art zu schenken ist: Wir bekommen, was wir uns wünschen. Wir schenken es uns gegenseitig, denn das alles muss ja irgendwie in unserem gemeinsamen Finanzhaushalt unterkommen. Wir müssen nicht in überfüllte Läden zur Weihnachtszeit. Wir müssen keine Freude über ganz blöde Geschenke heucheln und sie heimlich wieder umtauschen oder zum Schrott-Wichteln verwenden.
Ach ja, ist die Weihnachtszeit nicht echt entspannend und wunderschön?
So, und jetzt geh ich nach Hause und lass erst mal die gane Arbeit einfach Arbeit sein.



Vorbereitungen Reach Out Days

Gestern Abend wurden meine Vorbereitungen jäh unterbrochen, als mein Sohn vom Hochbett stürzte. Ich war geschlagene 4,5h im Krankenhaus um am Ende zu hören, dass seine Schulter nicht ausgerenkt und sein Arm gebrochen ist. Gott sei Dank. Er benutzt ihn zwar im Moment nicht (also Vin den Arm), aber er scheint nur verstaucht zu sein.

Nun denn, dafür werde ich mich heute mit den Vorbereitungen voll reinhängen. Bin gerade am Kreativ-Spiel für Dienstag dran. Hat was ein Spiel zu entwickeln. Dann stürze ich mich noch auf meine Bibelarbeit, die ich fast fertig habe. Es geht um Stephanus, den erstern Märtyrer und Jesus Freak der Christenheit.
Ansonsten geht es mit den Reach Out Days am 27.12. los und ich freue mich drauf. Vorher freue ich mich allerdings auf Weihnachten mit meiner Familie. Und auf meine Geschenke;-)
Jesus hat nämlich Geburtstag, jawoll!



Kommentare?

Irgendwie sind einige Kommentare hier verschwunden. Sorry an alle Kommentarschreiber.



Jumi-Poesie

Sicher wisst ihr, dass wir Jumis ständig unterwegs sind um Jugendarbeit in Deutschland zu unterstützen. Dass wir schulen, begleiten, beraten, Events organisieren... das alles wisst ihr.
Dieser Blog dient ja unter anderem auch dazu, euch einen tiefen Einblick in unsere Seelen zu geben. Wir machen uns transparent. Wir werden ehrlich. Unsere tiefsten Geheimnisse, unsere innersten Gedanken geben wir preis; um euch zu zeigen, wer wir sind. Und um auch selbst zu verstehen, was uns ausmacht.

So auch Dazi. Unser allseits geschätzter Kollege Daniel Zimmermann, ist tief im innern eine romantische, weiche Seele. Was keiner je vermutet hätte, ist tatsächlich wahr: Daniel Zimmermann, von uns allen liebevoll "Dazi" genannt, schreibt heimlich Gedichte. Nach vier Gläsern Rotwein und bei Kerzenlicht muss auch dieses Gedicht, vermutlich im Jahre 1997, entstanden sein. Wir möchten es euch nicht vorenthalten. Exklusiv für euch:

Regeln muß es nun mal geben,
sonst geht's manchmal stark daneben.
Ob auf Straßen, Sport, in Spiel,
gibt es sie nun auch mal hier.

Schreib sie dir gut hinter's Ohr
sonst bekommst du's mit dem Rohr.
Es gibt auch andere Strafen zu vergeben,
wonach du lieber nicht sollst streben.

So heißt die erste Regel: KEINE DROGEN!
Und bekomme auch beim Trinken noch den Bogen.
Du kannst es genießen, jedoch nicht zu viel,
sonst ist es aus mit dem Bier und dem Spiel.
Außerdem solltest du sein 16 Jahre,
bist du jünter, ist nix für dich die Wahre (sic!).

Rauchen in Zelten ist streng untersagt,
die Luft wird dünn und der Brandtschutz (sic!) versagt.
Für dich gibt es eine gemütliche Ecke,
hier ist es nicht schlimm, wenn du machst Brandtflecke (sic!)

Wir bitten dich, pass auf auf deine Sachen,



Westfalen? Wo ist Westfalen?

Ist der Veit nicht süß? Das Westfalen-Lied als Beweis, dass die Westfalen eine Identität haben. Und nur weil man bei Porta Westfalica billige Maxi-CDs kaufen kann, heißt das noch lange nicht, dass sich die Westfalen als Einheit sehen und eine gemeinsame Identität haben. Bayern, Sachsen, Schwaben - die wissen, wer sie sind. Auch ohne Lied.

Den einzigen Westfalen, den ich kenne, ist die Schlaftablette Deutschlands: Rüdiger Hoffmann. Prima.

Habt ihr schon einmal jemanden mit stolz geschwellter Brust, und Selbstbewusstsein in den Augen sagen hören: "Ich bin ein Westfale!"? ICH NICHT.



Westfalen


Hier siehst du das Wappen von Westfalen.
Auf meiner Fahrt mit Markus zurück von Berlin hat der Markus tatsächlich behauptet Westfalen hätte keine Identität. Das ist eine Frechheit. Aber dann fuhren wir an Porta Westfalica vorbei.
Außerdem mal hier veröffentlicht das berühmte und bekannte Westfalenlied:

Ihr mögt den Rhein, den Stolzen, preisen,
Der in dem Schoß der Reben liegt,
Wo in den Bergen liegt das Eisen,
Da hat die Mutter mich gewiegt.
Hoch auf dem Fels die Tannen stehn'
Im grünen Tal die Herden gehen,
Als Wächter an des Hofes Saum
Reckt sich empor der Eichenbaum,

|: Da ist's, wo meine Wiege stand,
O grüß dich Gott, Westfalenland! :)

Wir haben keine süßen Reden
Und schöner Worte Überfluss
Und haben nicht so bald für jeden
Den Brudergruß und Bruderkuss.
Wenn Du uns willst willkommen sein,
So schau auf's Herz, nicht auf den Schein,
Und schau uns grad hinein ins Aug',
Gradaus, das ist Westfalenbrauch!

|: Es fragen nicht nach Spiel und Tand
Die Männer aus Westfalenland. :)

Und unsre Frauen, unsre Mädchen,
Mit Augen, blau wie Himmelsgrund,
Sie spinnen nicht die Liebesfädchen
Zum Scherze für die müß`ge Stund'.
Ein frommer Engel Tag und Nacht
Hält tief in ihrer Seele Wacht,
Und treu in Wonne, treu in Schmerz
Bleibt bis zum Tod ein liebend Herz.

|: Glückselig, wessen Arm umspannt
Ein Mädchen aus Westfalenland. :)

Behüt' dich Gott, du rote Erde,
Du Land von Wittekind und Teut,
Bis ich zu Staub und Asche werde,
Mein Herz sich seiner Heimat freut!
Du Land Westfalen, Land der Mark,
Wie deine Eichenbäume stark,
Dich segnet noch der blasse Mund



Veit=Nero?

Man sagt ja immer, dass man so alt ist, wie man sich fühlt. Wenn ich Veit so ansehe, dann weiß ich nicht, ob das noch stimmt.
Und irgendwie erinnert er mich an Kaiser Nero, dargestellt vom unvergessenen Sir Peter Ustinov - was meint ihr?



Berlin, Frei, 34

Morgen früh geht es um 4.30 nach Berlin. Dort findet ab 9.30 die Konferenz für Jugendevangelisation statt und da trifft man lauter nette Leute. Außerdem planen wir dann Abends und Samstag hingehen, unsere evangelistische Aktion 2006. Mehr Infos unter www.hingehen.info.
Nächste Woche habe ich frei. Ich freu mich auf shoppen mit meiner Frau in Dortmund. Außerdem helfe ich noch meinem Kumpel beim Umzug und werde am Mittwoch 34. Au man, ich werd alt und sehe auch so aus.